N Häni Nachlass Max Häni, 1871-2000 (Bestand)

Archivplan-Kontext


Identifikationsbereich

Signatur:N Häni
Titel:Nachlass Max Häni
Inhalt:Fotografien, Biografisches zu Max Häni und seinen Eltern/Grosseltern, Vorträge und Reden von Max Häni, Unterlagen zum Zweiten Weltkrieg, Korrespondenz
Entstehungszeitraum:1871 - 2000

Angaben zum Kontext

Biographische Angaben:Max Häni, geboren am 14. September 1905 in Mühleberg, verheiratet mit Marie-Louise Häni, geb. Lüscher.
Nach der Matura am Literargymnasium in Bern studierte Max Häni Jurisprudenz an der Universität Bern. 1930 bestand er das Staatsexamen als bernischer Notar. Nach einem Jahr als stellvertretender Amtsschreiber in Biel, eröffnete er 1956 eine eigene Notariatspraxis in Interlaken.
Nachdem er 1953-1956 Mitglied des Bankenrats der Berner Kantonalbank gewesen war, wurde er 1957 zu deren Generaldirektor gewählt. Dieses Amt hielt er bis zu seiner Pensionierung 1971 inne.
Nebenberuflich war Max Häni Verkehrspolitiker, Präsident der Kurhausgesellschaft und aktiv am Wiederaufbau des Tourismus in Interlaken und im Berner Oberland beteiligt. Entsprechend seiner Stellung im Fremdenverkehr, war er Vizepräsident des Schweizerischen Tourismusverbandes. Engagiert hat sich Häni aber auch als Präsident der Longines Uhrenfabrik, der Tornos-Maschinenfabrik, der Mühlen AG Thun, der Jungfraubahnen, sowie in zahlreichen weiteren Verwaltungsräten.
Miitärische Karriere: 1927 Leutnant, 1934 Oberleutnant, 1935 Hauptmann, 1942 Major, 1947 Oberstleutnant, 1951 Oberst, 1954 Brigadier.
Bestandesgeschichte:2000/19, Geschenk
Umfang:0.6 Laufmeter
 

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